„Das ist wie das Ende einer Ära.“

Wir als Online-Schülerzeitung befragen jedes Jahr im Januar unseren Schulleiter Herrn Slowig zu den unterschiedlichsten Geschehnissen und Veränderungen am CWG, zu aktuellen Entwicklungen oder zu Ereignissen des letzten Jahres. Erfahrt hier, im dritten Teil des diesjährigen Interviews, wie Herr Slowig auf das außergewöhnliche Corona-Jahr zurückblickt und den Stand der Digitalisierung an unserer Schule einschätzt. Und was geschah noch alles in den letzten 11 Monaten am CWG trotz Corona?

  • von Theodor Wolf
  • Foto: Theodor Wolf

Teil 3 von 3 des siebten Januarinterviews:

  1. Wie schätzen sie die Situation der Abiturienten vom letzten Jahr, der diesjährigen Abiturienten und die Situation der Abiturienten der nächsten Jahre ein? Und werden auch Schülerinnen und Schüler, die jetzt in Klasse 5, 6 oder 7 sind, noch Nachteile bei ihren Abschlussprüfungen haben? Kann man überhaupt von Nachteilen sprechen? Inwieweit wurden/werden Prüfungen angepasst?

Von Nachteilen kann man natürlich sprechen. Denn jeder Tag ohne Präsenzunterricht ist einer zu viel. So wie Unterrichtsausfälle Nachteile bringen, bringt auch Distanzunterricht Nachteile. Schon das erklärende Wort des Lehrers, der Austausch in der Gruppe, auch das schnelle Reagieren auf Schwierigkeiten mit einer Aufgabe, das entfällt ja alles. Egal, wie man es dreht und wendet.

Ich glaube, dass es auf die 5. bis 7. Klassen wenig Auswirkungen haben wird. Das wäre ja schlimm im Leben. Stell dir vor, du würdest in der zweiten Klasse 2 Monate Unterricht durch eine Krankheit verpassen und hättest dadurch bis zur 12. Klasse Nachteile. Sowas müssen wir Menschen schon aushalten. Wir haben auch erlebt, dass es geniale Menschen gibt, die nie in der Schule gewesen sind in der Vergangenheit. (schmunzelt)

Ich glaube, die Abiturienten vom letzten Jahr hatten verdammt viel Glück. Im Grunde genommen war alles gelaufen.  Die letzten Wochen hatte es sie erwischt mit dem Distanzunterricht, aber das war alles zu verschmerzen. Natürlich sind die diesjährigen Abiturienten am gebeutelsten.  Wenn wir davon ausgehen, dass sämtliche Inhalte aus Klasse 11 und 12 prüfungsrelevant sind, dann haben die Abiturienten des Jahrgangs 2021 jetzt im Saldo, wenn sie das Glück hatten, nicht noch extra in Quarantäne zu müssen, was auch passieren konnte, ungefähr ein viertel Jahr Schule verpasst. Reinen Unterricht. Für die Prüfungen sind ein paar Komplexe rausgenommen worden. Bei dem einen Fach ist das glücklicher, bei dem anderen ist es weniger glücklich. Es werden besondere Prüfungen sein, aber ich denke schon, dass der Situation Rechnung getragen wurde bei der Erstellung der Abituraufgaben genauso wie bei den kommenden Prüfungsbedingungen. Da zeichnet sich nämlich ab, dass es doch nochmal für die Abiturienten zumindest eine Entlastungkomponente geben könnte. Im nächsten Jahr muss man dann einfach sehen, wie sich das weiterentwickelt. Wenn die aktuelle Phase die einzige bleiben sollte, in der kein Regelbetrieb läuft, ist der nächste Jahrgang weniger betroffen. Es wird auch da Anpassungen und Schwerpunkte geben für das Abi, das steht jetzt schon fest. Das wird in Kürze bekanntgegeben und es kann jederzeit ergänzt werden.

Für die jüngeren Klassen ergeben sich andere Schwierigkeiten: Das Ankommen für Klasse 5 war dieses Schuljahr sicherlich ein schwieriges. Sämtliche Dinge, die wir immer veranstalten, die Halloweenparty zum Beispiel oder die Klassennachmittage, waren natürlich nicht möglich.  Die Erschwernisse im Bereich der Anpassungen an die Leistungsanforderungen am Gymnasium sind vielleicht größer als in den Vorjahren. Was mir aber mehr Sorge macht, ist, dass wir im letzten Jahr doch einige Schüler mit vielen „Bauchschmerzen“ aufgrund der Situation mitgenommen haben ins nächste Schuljahr. Diese „Bauchschmerzen“ ergaben sich daraus, dass gerade im Distanzlernen die Defizite, die ja auch zu den schlechten Wertungen geführt haben, nicht kleiner geworden sind. Und jetzt haben wir erneut so etwas. Das heißt, bei diesen Schülern multiplizieren sich die Schwierigkeiten.

Vor allem in Klasse 5 müssen wir schon ein paar Abstriche machen: Beim Ankommen an unserer Schule, beim sich identifizieren mit unserer Schule. So etwas definiert sich unter anderem auch über Weihnachtsfeiern, definiert sich über AGs. Und davon findet vieles einfach nicht statt und das ist großer Mist.

Und in der sechsten und siebten, aber das trifft natürlich auch für die Klassen 8 und 9 zu, bei den großen allerdings abgeschwächter, wird es den einen oder anderen geben, der auf der Strecke bleibt, den wir vielleicht nicht versetzen können und der vielleicht sogar schon über einen Schulformwechsel nachdenken muss. Bei manchen wäre das unter den Bedingungen des Präsenzunterrichts vielleicht nicht passiert.

  1. Es wurde vorhin schon angesprochen: Digitalisierung während der Pandemie ist das eine, die allgemeine Digitalisierung das andere. Wie wird das CWG technisch noch aufgerüstet und wie weit soll die Digitalisierung im Unterricht gehen?

Es gibt eine Strategie der Kultusministerkonferenz, die nennt sich „Bildung in der digitalen Welt“. Diese Strategie hat Sachsen-Anhalt in ein Landeskonzept gegossen und wir haben das dann auch in unser Medienbildungskonzept eingebracht.  In dem Landespapier, in dieser Selbstverpflichtung, ist im Grunde genommen der Anspruch enthalten, dass bis Ende 2020 (bzw. sie haben es jetzt auf Ende 2021 verschoben) jeder Raum mit W-LAN ausgestattet wird. So wird es auch geschehen. Unser „Team Digital“, angeführt von Frau Siebert, Herrn Schwabe, Herrn Trauzettel, Herrn Wieprich und Frau Schmidt, hat schon die Modalitäten geprüften und zwar insofern, wie viele Router wir brauchen usw. Das ist also alles in Arbeit. Wir werden auch kurzfristig, das bedeutet in diesem Schuljahr, auf alle Fälle noch dahin kommen, dass das Gros der Räume mit Laptop-Beamer-Einheiten oder eben mit einem Display ausstattet ist. Zusätzlich werden Dokumentenkameras angeschafft. Ich glaube, dass wir noch in diesem Kalenderjahr Klassenräume erleben, in dem der Lehrer jederzeit auf das Internet zugreifen, Themen präsentieren sowie Schülerarbeiten mit einer Dokumentenkamera vorzeigen kann. Inwieweit wir Endgeräte für jedermann stellen können oder ob am Ende das Thema „Bring your own device“ – Bring dein eigenes Gerät mit – bleibt, das weiß ich nicht. Gut, das fände ich jetzt auch nicht weiter schlimm. Aber dieses und nächstes Jahr werden die technischen Voraussetzungen unserer Schule hergestellt und die Klassenräume werden sich sehr ändern. Ich mach mal die Voraussicht: In 5 Jahren wird Herr John keinen einzigen Polylux mehr reparieren müssen, weil wir die alle Stück für Stück ausrangieren können.

Unsere Räume sind oder werden mit den Mindeststandards versehen, also W-LAN, Laptop-Beamer-Einheit oder mit einem Display. Bei Bedarf und in Einzelfällen auch mit einer interaktiven Tafel, wobei wir festgestellt haben, dass die interaktive Tafel schlussendlich ein Spielzeug ist. Eine Kreidetafel plus eine Präsentationsfläche sind wahrscheinlich der Königsweg – ist im Übrigen auch viel preisgünstiger als eine wirklich gute interaktive Tafel.

Im Grunde genommen ist eines sehr wichtig und das ist auch der Anspruch des Landeskonzeptes. Und derjenige, der das gemacht hat in Magdeburg, Herr Lichtenberg, hat das, wie ich finde, in eine schöne Formel gegossen: Er hat gesagt, damit das hier in den Schulen auch funktioniert, muss für Lehrer das System „mach an und es läuft“ gelten. Es darf also nicht so sein, dass wenn der Unterricht begonnen hat und der Lehrer, der die Technik nutzen will, irgendetwas erst kalibrieren oder aktualisieren muss. Da wird man als Lehrer unruhig. Wenn man das Gerät startet, muss das gewünschte Programm, zum Beispiel ein Schreibprogramm oder eben das Internet nach spätestens einer Minute da sein. Ewiges Eigenleben der Technik darf es nicht mehr geben.

Was wir schon bekommen haben – wir müssen ja auch fair sein:  Wir haben jetzt erstens den Anschluss an das schnelle Internet. Klar, der ist allerdings noch nicht in W-LAN überführt. Wir haben als zweites, das müssen wir auf der „Haben-Seite“ unbedingt anrechnen, zwei neue Computerkabinette im letzten Jahr bekommen. Die sind also nun wieder auf dem Stand der Zeit. Wir haben im letzten Jahr einige Laptop-Beamer-Einheiten und Displays erhalten. Noch nicht genug, aber es sind weitere bestellt. Wir warten eigentlich wöchentlich darauf, dass sich in dem Bereich was tut, denn es war schon mehrfach angekündigt. Aber wie gesagt, manchmal gibt es Lieferschwierigkeiten und dann darf man nicht vergessen, dass alle Schulen schreien. Wir sind auch nur eine von vielen Schulen, die laut mitschreit – mitschreien muss, sonst bekommen wir nichts. Insgesamt ist es ein schwieriger Prozess, da, wie gesagt, einige Jahre zu spät angefangen wurde. Aber ich denke, in den nächsten zwei Kalenderjahren werden wir die Schule digital ausrüsten. Wir werden auch die Bedingungen dafür herstellen – das wäre so etwas wie ein digitaler Führerschein, den die Lehrer erwerben können und müssen. Viele jüngere haben die Qualifikation, auch viele ältere, keine Frage, aber manche werden wir da heranführen müssen. Mit ihnen, nicht gegen sie. Nicht als Drohung, sondern wir sagen ihnen: Wir wollen gestalten und wir wollen euch mitnehmen und eigentlich ist das alles gar nicht schwer.

Ob dabei am Ende bessere Lernergebnisse und klügere Menschen rauskommen, das ist noch eine ganz andere Frage. Ein Medium ist am Ende erstmal nur ein Kanal, über den eine Information flimmert. […] In meiner Studienzeit gab es eine Hypothese und ich glaube, die ist auch heute nicht verschwunden, die sogenannte Wissenskluft-Hypothese. Die besagt, dass durch den Einsatz moderner Medien der Abstand zwischen klügeren und weniger gebildeten Menschen weiter vergrößert wird. Ob das so eintritt, muss man abwarten. Ich glaube, was relativ schnell immer besser werden wird, ist die Bedienbarkeit solcher Geräte, denn logischerweise wollen die Firmen ihre Produkte verkaufen. Und wenn die Bedienung des Produktes einfach ist, dann kaufen es auch mehr Leute.

  1. Gab es am CWG in den letzten 11 Monaten wichtige, besondere oder außergewöhnliche Ereignisse, die ausnahmsweise mal nichts mit der Pandemie zu tun hatten?

Ja! Am letzten Freitag gab es ein außergewöhnliches Ereignis. Wir haben, zumindest erstmal provisorisch, denn das muss pandemiegeschuldet noch feierlich nachgeholt werden, unsere langjährige stellvertretende Schulleiterin Gudrun Dietz verabschiedet. Das war ein besonderer Tag, für mich auch ein schwerer Tag, das muss ich zugeben. Sie hat die Schule 30 Jahre geprägt wie niemand sonst: Mit ihrer Idee einer guten Schule, mit ihrer Geradlinigkeit in ihrer gesamten Arbeitsweise. Das ist schon wie das Ende einer Ära.

Ich konnte mir das lange gar nicht vorstellen, dass sie eines Tages in den Ruhestand geht. Ich glaube, dass wir uns in den Grundfragen immer einig gewesen sind, was die Schule betrifft. Auch die Art und Weise, wie man Schule machen will – und da meine ich zum Beispiel die Verantwortungsübernahme sowohl von Kollegen als auch von Schülern – ist etwas, was uns immer verbunden hat.

Frau Dietz ist natürlich nicht aus der Welt. Ich werde ihren Rat brauchen, aber es ist natürlich für sie schwieriger, wenn man in alltäglichen Prozessen dann nicht mehr so drinsteckt. Ich hoffe, dass sie unserer Schule verbunden bleibt und dass sie auch hier im Ganztagsbereich etwas übernimmt. Sie hat ja so viele Kompetenzen im Bereich der Mathematik und der Astronomie – was sie ja mit absoluter Leidenschaft gelehrt hat. Und ich glaube, der Bedarf an Kindern und Jugendlichen, um die sich Gudrun Dietz kümmern kann und sollte, wird nie weniger werden. (schmunzelt)

 Aber es ist für uns hier an der Schule, auch für mich so ein kritischer Punkt, wenn jemand, der die Schule durch schwere, schwere Zeiten geführt hat, nicht mehr zur Verfügung steht. Das gehört zum Leben dazu, klar. Und wir haben mit Herrn Heuser einen sehr hoffnungsvollen, jungen Nachfolger, der für mich alles mitbringt, was man braucht. Und das wichtigste ist für mich: Die bedingungslose Identifikation mit dem Christian-Wolff-Gymnasium. Wenn du in einer Leitungsfunktion bist und dir ist die Schule unwichtig und du sagst „ich kann überall arbeiten“, dann mag das für andere Schulen gehen, die in anderen Situationen sind. Für unsere Schule in Halle-Neustadt wäre diese Einstellung jedoch keine gute Voraussetzung. Auch Herr Heuser wird da erst hineinwachsen müssen. Das wird Zeit brauchen, das wird Geduld brauchen, das wird auch manchmal Nachsicht bei allen Beteiligten brauchen. Es wird vor allem ebenso darum gehen, dass das Kollegium Herrn Heuser eine sehr faire Chance gibt, doch da bin ich guter Hoffnung. Allerdings ist das kein Selbstläufer. Und das ist jetzt der nächste Punkt: Unsere Schule wird sich personell sehr, sehr verändern.

Wir werden in den nächsten 10 Jahre im Grunde genommen die gesamte ältere Belegschaft verlieren. Das heißt, das ist sind mehr als 50% der Lehrer und das wird jetzt in einem Tempo vonstatten gehen … Ich will nicht sagen, die Jungen kommen und alles wird besser, um Gottes Willen, nein, es wird einfach anders. Und das Thema „Bewahren und sich neu erfinden“ wird dazu gehören.

Eine der ganz großen Aufgaben der nächsten Jahre ist es, auf dem ganz schwierigen Lehrermarkt durch intensive Ausbildung und durch Headhunting – meine Leute schicke ich immer los – unseren eigenen Nachwuchs heranzubilden. Talente, die man in einem Praktikum erlebt, müssen wir an uns binden usw. Einfach nur durch Stellenausschreibungen, die wir nicht selbst unterlegen, wird in den nächsten 5 bis 10 Jahren wenig zu holen sein. Das bedeutet, dass wir auch darauf achten müssen, dass der Ersatz für unsere älteren Kollegen Qualität hat, wenn wir die Qualität unserer Schule halten wollen.

Ein zweiter oder letzter Punkt der letzten 11 Monaten ist, dass es nun endlich auch einen Haushaltsbeschluss für unsere Gebäude gibt. Wie groß das Ganze wird, hängt von verschiedenen Förderprogrammen ab. Und dass man bei solchen Sachen einen langen, langen Atem haben muss, das habe ich von Anfang an gedacht. Aber dass er dann so lange andauern muss, weil wir hier von Zeiträumen von 10, 15 Jahren reden, hätte ich nicht für möglich gehalten. Obwohl: Wenn man in ähnliche Projekte an anderen Standorten schaut, dann hätte man eher klug sein können, weil es dort im Grunde genommen genauso gelaufen ist. Vielleicht hat uns das Ringen um das Gebäude auch mehr Kraft gegeben, als wenn es einfach hingestellt worden wäre. Manchmal ist das, wofür man hart kämpfen muss, am Ende viel wertvoller als das, was einem so zufällt und insofern kann ich dem wieder etwas Positives abgewinnen. […]

Tja, wichtige, besondere, außergewöhnliche Ereignisse… Ich denke, die zwei Beispiele mögen genügen.  Ansonsten: Junge Menschen haben ihr Abitur gemacht. Kinder wurden geboren. Es gab viele schöne und viele nicht so schöne Tage in der Schule – wie eigentlich immer. Nur eben immer mit diesem „Damoklesschwert“ über uns, dass die Normalität in dieser Zeit hart erkämpft werden muss und dass sie jederzeit wieder genommen werden kann.

 Ja, vielleicht die Hoffnung in den dann wiederkommenden normalen Zeiten: Mögen wir es nicht so schnell vergessen, wie fragil die Dinge sind auf dieser Welt. Und da schließt sich auch für mich wieder der Kreis: Bisher war es für mich ein Automatismus, in jeder kritischen Situation sowie in allen schulischen Bereichen immer die Rücksprache mit Gudrun Dietz zu suchen. Das wird für mich nun ziemliches Neuland, dass wir uns hier auch neu verorten müssen. Naja, man sollte einer Situation im Leben nie mit Angst, allerdings immer mit Respekt entgegensehen. Insofern habe ich Respekt vor dem, was jetzt kommt, speziell vor dem nächsten Jahr, dem ersten Jahr ohne Frau Dietz.

Wir bedanken uns bei Herrn Slowig für das ausführliche Interview und freuen uns bereits auf das nächste und damit achte Januarinterview im Jahr 2022!  

 

 

Ein Gedanke zu „„Das ist wie das Ende einer Ära.““

  1. Ja, mit Frau Dietz geht tatsächlich eine Ära zuende. Ich hoffe sehr, dass sie ihren wohlverdienten Ruhestand genießen und auch bald die Reisen unternehmen kann, so wie sie sich das vorgestellt hat. So, wie ich meine Schule kenne, wird sie Frau Dietz` Arbeit bewahren und weiterentwickeln. Herr Slowigs Strategie zukünftige Lehrkräfte gezielt auszuwählen und ins Schulleben zu integrieren wird ihre Früchte tragen. Vielen Dank für das informative Interview und wir sehen uns hoffentlich beim nächsten Tag der offenen Tür! Eure Jenny : )

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