Die Schülerzeitung in Potsdam

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Die Redaktion von „Wolffs Ruf“ durfte sich im Verlauf ihrer Medienexkursion in Potsdam das Studiogelände vom Rundfunk Berlin Brandenburg anschauen. Hier ein ganz kleiner Einblick in unseren spannenden Trip zum Fernsehen und Radio.

  • von Philipp Kubenz/8d
  • Fotos: Juliane Jesse/fjp>media

Im Rahmen des Wettbewerbs für junge Journalisten „Goldene Feder“ gewannen wir eine dreitägige Medienexkursion in die Landeshauptstadt Brandenburgs und führten diese vom 30.5. bis zum 1.6.2018 durch. Am zweiten Tag wurden wir vom rbb um 15:00 Uhr zu einer Führung auf dem Studiogelände in Potsdam eingeladen. Es ging sofort los mit der Besichtigung, und keiner von uns hatte vorher erwartet, dass es so informativ und spannend werden würde.

Schülerzeitung AG - Medienexkursion Potsdam mit fjp media [30.5.-1.6.2018]_Juliane Jesse (22)

Im Radiogebäude saßen die Mitarbeiter an Computern, schrieben Berichte und bereiteten die nächste Sendung vor. Wir durften  zusehen, wie der Radiomoderator in sein Mikro sprach und das dann live auf dem Sender des rbb zu hören war. Der Mitarbeiter, der uns alles zeigte, erklärte uns, dass der Radiomoderator vier Stunden, bevor seine Sendung beginne, da sein müsse, um sie vorzubereiten.

Im Anschluss wechselten wir zum Fernsehgebäude. Wir durften zwei Fernsehstudios besichtigen; im ersten wird rbb Aktuell gedreht und im anderen Zuhause in Berlin und Brandenburg (ZIBB). Uns wurde erklärt, dass man für die perfekte Beleuchtung in jedem einzelnen Studio ca. 80 Scheinwerfer benötige. Als letztes durften wir noch in die sogenannte Schaltzentrale des rbb, wo alle Beiträge, die den Sender erreichen, zu einer richtigen Sendung zusammengeschnitten werden.

Schülerzeitung AG - Medienexkursion Potsdam mit fjp media [30.5.-1.6.2018]_Juliane Jesse (17)(1)

Wir fanden den Rundgang sehr informativ und haben einen Einblick bekommen, wie komplex es ist, eine Radio- oder Fernsehsendung vorzubereiten und sie zu gestalten. Es werden beispielsweise viel mehr Mitarbeiter bei der Produktion benötigt, als man sich im Allgemeinen vorstellt. Diese dauert Stunden, von denen im Endeffekt dann nur 5 Minuten Sendezeit verbleiben.

 

An dieser Stelle möchten wir uns bei fjp>media und Frau J. Jesse für die gelungene Medienexkursion, bei unserer Unterstützerin Frau Siebert (Lehrerin am CWG) für die Begleitung, bei den Mitarbeitern des Filmmuseums Potsdam, der Filmmanufaktur Potsdam, der ems (Schule für elektronische Medien) und des rbb herzlich bedanken und wünschen uns ein baldiges Wiedersehen. 

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