Ein Harry-Potter-Fan

INTERVIEWSERIE, TEIL 3

Der superspektakuläre Steckbrief von Kim Maxi Kira Spilke.

  • von Gabriele Bräunig (freiberufliche Dipl.-Journalistin)
  • Foto: Clemens T. Kral/11b

Kim Maxi Kira Spilke; 2017_2018 [Website]Kim ist seit dem Schuljahr 2017/2018 eine von uns Wölffen bei unserer Schülerzeitung. Sie geht in die Klasse 5c am Christian-Wolff-Gymnasium. Lernt sie doch in ihrem superspektakulären Steckbrief näher kennen!

Allgemeines zur Person

  • Lieblingsfarbe: schwarz
  • Lieblingstier: Hund
  • Augenfarbe: braun

Interview

1. Bist Du eher ein Frühaufsteher oder ein Langschläfer?
»Ich bin ein Frühaufsteher.«

2. Wenn Du ein Baum sein könntest: Welcher Baum wärest Du gern?
»Ich wäre gern eine Trauerweide, weil ich früher immer gerne unter solch einem Baum gesessen und dort viel gezeichnet habe.«

3. Wie heißt Dein Lieblingsfilm?
»Ich liebe alle Harry-Potter-Filme.«

4. Was ist Dir wichtiger: Ein reicher oder ein lieber Mann?
»Ein lieber Mann.«

5. Welchen Beruf möchtest Du später ausüben?
»Ich möchte gern Grundschullehrerin oder Physiotherapeutin werden. In der 1. Klasse war meine Grundschullehrerin sehr nett. Und Physiotherapeutin würde ich gern werden, weil ich es wichtig finde, Menschen zu helfen.«

6. Welches ist Dein Lieblingsschimpfwort?
»Sehr, sehr schwierig! Ich benutze eigentlich gar keine Schimpfwörter.«

7. Welche Charaktereigenschaften sollte eine Freundin für Dich haben?
»Sie sollte auf jeden Fall nicht immer gleich alles auspetzen, was ich ihr erzähle. Und sie sollte nicht eifersüchtig sein, wenn ich mich mal mit einer anderen Freundin treffe. Das ist mir das Wichtigste.«

8. Was isst Du morgens am liebsten zum Frühstück?
»Rührei.«

9. Wen oder was würdest Du auf jeden Fall dabei haben wollen, wenn Du auf einer einsamen Insel stranden würdest?
»Meine Mutti und meine drei Lieblingskuscheltiere.«

10. Stell Dir vor, du triffst deinen Lieblingsschauspieler auf dem Markt. Welche Frage würdest Du ihm stellen?
»Mein Lieblingsschauspieler ist Daniel aus „Harry Potter“. Ich würde ihm folgende Frage stellen: ‚Wie hast du dich gefühlt, alle Filme lang, eine Brille zu tragen?‘«

Ich danke Dir für das aufschlussreiche Interview. Es war sehr interessant.

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